Der Sinn des Lebens besteht darin, deine Gabe zu finden. Der Zweck des Lebens ist, sie zu verschenken.

Dieses Zitat von Pablo Picasso bringt es auf den Punkt. "Seine Gabe finden und sie verschenken." Die Fotografie ist meine Gabe. Deshalb biete ich kostenlose Sternenkindfotografie an. Sternenkinder sind Kinder, die still geboren werden oder kurz nach der Geburt sterben.
Ich möchte Erinnerungsbilder für die Eltern schaffen, denn die Erinnerung an ihr Kind darf nicht verblassen. Paare, die ein Kind verloren haben, sind auch Eltern, nur dass ihr Kind nicht mehr greifbar ist. Bilder bedeuten ein Stück Be-Greifbarkeit ihres Kindes. Sie können diese Bilder anderen zeigen. Zeigen, dass auch sie ein Kind haben. Sich trotz des großen Verlustes, den sie erlitten haben, an ihnen freuen, weil da ihr Kind zu sehen ist. Deshalb können Sie wenn Sie ein Sternenkind erwarten oder gerade eines bekommen haben, im Raum Fulda-Frankfurt-Aschaffenburg sowie darüber hinaus, gerne bei mir melden.
Es gibt auch weitere Sternenkindfotograf/inn/en, mit denen ich vernetzt bin. Wir alle fotografieren Ihr Sternchen ehrenamtlich und damit kostenlos.
Sollte ich also einmal keine Zeit haben, wird sich ein anderer Fotograf finden, der Ihr Sternchen fotografiert.

Auch wenn Sie wissen, dass Sie ein Sternenkind erwarten und noch gerne ein Babybauchshooting haben möchten, dürfen sie mich kontaktieren. Auch das wird kostenlos sein.
Sie erreichen mich rund um die Uhr auch per Whatsapp unter (0151) 23939743. Und sollte ich nicht erreichbar sein, weil ich gerade arbeiten muss, melde ich mich, sobald ich kann.
Derzeit haben wir Sternenkindfotografen für die Bereiche Fulda-Frankfurt-Aschaffenburg, Darmstadt, Groß Umstadt, Sachsen, Thüringen und Bayern.

Bitte helfen Sie uns, es bekannt zu machen, dass es uns gibt. Denn es ist wichtig, dass Eltern Fotos ihrer Sternenkinder haben.



Danke an meine Sternenkindeltern Jaqueline Konnerth und ihrem Partner Jurij Gajdej für die Freigabe der Bilder, die ich hier zeigen darf. Ohne Erlaubnis werden keine Bilder veröffentlicht.

                                                                                                  ©Text: Margit Strott-Heinrich