Die Grotte im Nordwesten der Herrenhäuser Gärten wurde 1676 erbaut. Ursprünglich waren sie mit Kristallen, Muscheln, Glas und Mineralien geschmückt und dienten als Ort der Verzauberung aber auch als Rückzugsmöglichkeit ins Kühle. Die Ausschmückungen wurden schon im 18. Jahrhundert entfernt und von da an diente die Grotte als Lagerraum. Zur EXPO im Jahr 2000 wurde sie renoviert und in den Jahren von 2001 bis 2003 nach Plänen der Künstlerin Niki de Saint Phalle neu ausgestaltet.